Risikoumgebung

Die Sachkenntnis zur Rückverfolgbarkeit lt. VO (EU) 178/2002 ist ein Alleinstellungsmerkmal meines Unternehmens und Teil der Kernkompetenz Fachmakler Lebensmittelproduktion. Im Unterschied zur allen anderen produzierenden Gewerben (Ausnahme Pharmazie) wird hier der Umfang und die Entscheidung zur Rückverfolgung von Dritten (staatl. Behörden/Organen/Vertretern) getroffen, die letztlich auch zum Leistungsanspruch gegen das Versicherungsunternehmen führen.

Neben dem Betriebsunterbrechungsschaden kommt es fast immer zum Imageschaden und in aller Folge zum Verlust weiterer Kunden. Und dabei müssen Sie nicht einmal selbst Verursacher sein; entscheidend ist einzig und allein, wie souverän Sie diese Situation bewältigen. Dieses Ereignis ist planbar. Eine gute Vorarbeit ebnet den Weg, diese Krise zu überstehen. Die richtigen Entscheidungen bewahren Sie vor der Strafverfolgung und sichern Ihnen die Leistungszusagen des Versicherers.

Na. §40a LMBG reicht der bloße Verdacht, der Sie zum Handeln verpflichtet. Wird letztlich noch das Freihandelsabkommen „Transatlantic Trade an Investmant Partnership“ (TTIP) durchgesetzt, so werden die Verordnungen (EU) 1829/2003 und 1830/2003 stärker als bisher in den Focus der Hersteller geraten, da es hier um die genetisch veränderten Lebens- und Futtermittel geht. Die Deklarierung als aus oder mit genetisch veränderten Organismen (GVO) muß zweifelsfrei erfolgen.

Die Rückverfolgbarkeit der GVO`s ist in VO (EU) 1830/2003 Art. 4) ,5) und 8) fixiert. Ein Verstoß gegen diese administrativen Vorgaben stellt zugleich auch immer den Verdacht der Fahrlässigkeit/Vorsatz in den Raum, der bei Bewertung durch den Versicherer zur Leistungskürzung /– versagung führen kann. Deshalb sollte hier der Fachmakler Lebensmittelproduktion, der alleinig Ihre Interessen gegenüber dem Versicherer vertritt, als Partner gewonnen werden. Er arbeitet präventiv und hat im Schadenfall immer seinen Fachanwalt Lebensmittelrecht an seiner Seite.

Die Deklarierung insbesondere bei den „lebenden“ GVO`s (Sojabohnen, Mais etc.) ist ein weiterer Aspekt in der Rückverfolgung. Diese Waren müssen lt. VO (EU) 64/2004 mit spezifischen Erkennungsmakern versehen sein. Nach aktueller Darlegung ist der erste Inverkehrbringer (Erzeuger) für die korrekte Deklarierung verantwortlich. .

Als Fachmakler stehen wir an Ihrer Seite.

images/home/index-07.jpg

Makler

images/home/index-kundenzugang.jpg

Kundenzugang

images/home/index-netzwerk.jpg

Netzwerk